Prinz Harry befürchtete Aussperrung aus dem königlichen Erbe
Herzog Harry befürchtet laut Medienberichten, nach seiner Rückkehr ins Vereinigte Königreich schrittweise aus dem Erbe von König Charles III. ausgeschlossen zu werden. Obwohl er betont, dass die Versöhnung mit der Familie im Vordergrund steht, zeigen Quellen eine tiefe Misstrauen gegenüber seinem Bruder William und Sorgen um die finanzielle Zukunft seiner Kinder.
Herzog Harry befürchtet laut Berichten der US-Presse, schrittweise aus dem Erbe von König Charles III. ausgeschlossen zu werden. Diese Sorge besteht trotz seiner Rückkehr ins Vereinigte Königreich mit seiner Frau Meghan Markle und den Kindern Archie und Lilibet.
In einem Interview mit GQ, das von ABC weitergegeben wurde, betonte Harry, dass die Priorität auf der Wiederherstellung der familiären Bindung liege. „Mit allem, was in der Welt passiert, ist das Wichtigste die Versöhnung“, erklärte er. Er fügte hinzu: „Ich will, dass es funktioniert.“
Dennoch deuten Insider-Berichte auf tiefgreifende Unsicherheiten hin. Eine Quelle, zitiert von RadarOnline, beschrieb Harry als jemanden, der zwischen emotionalen Wünschen und praktischen Kalkülen schwankt. Er wolle die Beziehung zu seinem Vater reparieren, sei sich aber bewusst, dass er die Zukunft von Meghan und den Kindern schützen müsse.
„Harry hat Angst davor, im Grunde genommen eines großen Teils seines Erbes beraubt zu werden, wenn Charles stirbt“, sagte diese Quelle. Weitere Meldungen, unter anderem vom National Examiner und AOL, deuten darauf hin, dass Harry seinem Bruder William stark misstraut. Eine Quelle behauptete, William wünsche sich nichts sehnlicher, als Harry vollständig aus dem Bild zu drängen.
Nach dem sogenannten „Megxit“ im Jahr 2020 und dem Umzug nach Kalifornien verließ das Paar im Sommer 2026 das Anwesen in Montecito und kehrte nach Großbritannien zurück. Ein Schreiben des Königshauses präzisierte den Status des Paares: Solange sie im Vereinigten Königreich leben, bleiben sie Privatpersonen. Ihre Situation ähnele der von Bürgern mit kommerziellen und karitativen Aktivitäten.
Dieser private Status bringt finanzielle Autonomie, aber auch erhebliche Kosten mit sich. Harry hat bereits Millionen aus dem Erbe erhalten sowie einen Vorschuss von rund 20 Millionen US-Dollar für die Serie „Spare“ und einen Netflix-Vertrag im Wert von etwa 100 Millionen US-Dollar. Dennoch stehen jährliche Ausgaben von bis zu sieben Millionen US-Dollar für private Sicherheit, der Kauf des Montecito-Anwesens für 14,65 Millionen US-Dollar, weitere Immobilien in Portugal und Schulgebühren von rund 70.000 US-Dollar pro Kind für Archie und Lilibet gegenüber.
Rechtlich gesehen hat Harry keinen uneingeschränkten Zugriff auf das gesamte königliche Erbe. Das Crown Estate ist kein privates Eigentum des Königs, während das Duchy of Lancaster ein privates Anwesen ist, das König Charles als Herzog von Lancaster gehört. Der König bleibt frei, sein Privatvermögen nach eigenem Ermessen zu vererben. Diese rechtliche Flexibilität ist es, die Harrys Befürchtungen nährt.
U.Kremev--LiLuX