Leserbrief kritisiert Trumps territoriale und geografische Forderungen
Franz Weinpolter kritisiert in einem Leserbrief Donald Trumps Forderungen zu Grönland und Kanada sowie die von ihm angestrebte Umbenennung geografischer Gebiete.
U17-Weltmeistertrainer Christian Wück hat seine Zukunft beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) offen gelassen. "Es gibt noch keine Tendenz, aber der DFB ist mein erster Ansprechpartner", sagte der 50-Jährige der Sport Bild und übte zugleich auch Kritik an seinem Arbeitgeber.
Eishockey-Star Leon Draisaitl hat mit den Edmonton Oilers in der NHL die nächste Niederlage kassiert. Der 28-Jährige hatte die Kanadier bei den New York Islanders zwar in der 2. Minute bereits in Führung gebracht, am Ende unterlagen die Oilers jedoch mit 1:3 und mussten damit die dritte Pleite in Folge hinnehmen.
Fußball-Superstar Neymar wird nach seinem Kreuzbandriss für die kommende Copa America ausfallen. Wie Rodrigo Lasmar, der Arzt der brasilianischen Nationalmannschaft, beim Radiosender Radio 98 FM sagte, seien mindestens neun Monate zur vollständigen Genesung nach der schweren Knieverletzung nötig. Die Copa America, die vom 20. Juni bis zum 14. Juli in den USA steigt, komme daher zu früh.
Basketball-Star Ja Morant hat sich nach 25 Spielen Sperre erfolgreich in der NBA zurückgemeldet. Der 24-Jährige sicherte den Memphis Grizzlies bei ablaufender Uhr einen 115:113-Sieg gegen die New Orleans Pelicans. Mit insgesamt 34 Punkten, acht Rebounds und sechs Assists hatte Morant maßgeblichen Anteil am Erfolg der Grizzlies, die zur Halbzeit noch mit 19 Punkten zurückgelegen hatten.
In der Demokratischen Republik Kongo haben die Präsidentschaftswahlen begonnen, bei denen mit einer Wiederwahl von Amtsinhaber Felix Tshisekedi gerechnet wird. Die ersten Wahllokale öffneten am Mittwoch im Osten des Landes, das zwei Zeitzonen umfasst. Neben den Präsidentschaftswahlen finden auch Parlaments-, Provinz- und Kommunalwahlen statt. Etwa 44 Millionen registrierte Wähler sind in dem afrikanischen Staat von der Größe Westeuropas zur Stimmabgabe aufgerufen.
Im Gazakrieg signalisieren Israel und die islamistische Palästinenserorganisation Hamas eine grundsätzliche Bereitschaft zu einer weiteren humanitären Feuerpause. Israels Staatschef Isaac Herzog sagte am Dienstag, sein Land sei bereit "zu einer neuen humanitären Pause und zusätzlicher humanitärer Hilfe, um eine Freilassung der Geiseln zu ermöglichen". Hamas-Chef Ismail Hanijeh wurde derweil in Ägypten zu Gesprächen über eine Feuerpause und einen Gefangenenaustausch erwartet.
Trainer Thomas Tuchel sieht Bayern München angesichts der anstehenden Kontinentalturniere in Afrika und Asien vor einer großen Herausforderung. Es sei "extrem unglücklich, dass die Vereine die Spieler in der Saison abstellen", sagte Tuchel am Dienstag: "Aber wir werden damit umgehen und Lösungen dafür finden."
Edin Terzic stand kopfschüttelnd im Regen, sein Winken Richtung Südtribüne hatte etwas von Abschied. Doch der angeschlagene Trainer von Borussia Dortmund will kämpfen - er sieht sich trotz ernüchternder Bundesliga-Ergebnisse auch im kommenden Jahr noch auf der BVB-Bank. "Natürlich habe ich den Glauben daran", sagte Terzic nach dem ganz schwachen 1:1 (1:1) gegen den Abstiegskandidaten FSV Mainz 05, einer neuerlich vollkommen rätselhaften Vorstellung.
Die Comeback-Könige von Darmstadt 98 schöpfen neue Hoffnung im Kampf um den Klassenerhalt. Das 3:3 (1:2) trotz dreimaligen Rückstands zum Jahresabschluss der Fußball-Bundesliga bei der TSG Hoffenheim soll den Weg für das neue Jahr weisen.
Im Einzelhandel in Deutschland verdienen 45 Prozent der Beschäftigten weniger als 14 Euro brutto pro Stunde. Betroffen davon seien landesweit 1,25 Millionen Mitarbeiter des Handels, berichtet die "Augsburger Allgemeine" (Mittwochsausgabe) unter Berufung auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der Linken. In der Branche laufen derzeit Tarifverhandlungen.
Eine Woche nach der Einigung der Koalitionsspitzen befasst sich am Mittwoch (11.00 Uhr) das Bundeskabinett mit dem Haushalt 2024. Dem Kabinett sollen dabei die Details der Vereinbarung zur Kenntnis gegeben werden. Ein Beschluss des Bundestags zum Haushalt ist Regierungssprecher Steffen Hebestreit zufolge Ende Januar 2024 geplant. Am 2. Februar könnte der Bundesrat nachziehen. Bis dahin gilt die vorläufige Haushaltsführung.
Das Bundesverfassungsgericht verhandelt am Mittwoch (10.00 Uhr) in Karlsruhe über das Bundeskriminalamtgesetz. Die Beschwerdeführenden wenden sich mit Unterstützung der Gesellschaft für Freiheitsrechte gegen Regelungen zur Überwachung von Kontaktpersonen etwa durch Spähsoftware und zur Weiterverarbeitung von Daten. Sie erhoffen sich, dass das Gericht "polizeiliche Datenbanken auf das wirklich Nötige begrenzt", wie ihr Prozessbevollmächtigter Bijan Moini erklärte. (Az. 1 BvR 1160/19)
In der Demokratischen Republik Kongo finden am Mittwoch Präsidentschafts-, Parlaments-, Provinz- und Kommunalwahlen statt. Etwa 44 Millionen registrierte Wähler sind in dem afrikanischen Staat von der Größe Westeuropas zur Stimmabgabe aufgerufen. Bei der Präsidentschaftswahl wird angesichts einer zerstrittenen Opposition mit der Wiederwahl von Amtsinhaber Felix Tshisekedi gerechnet.
CDU-Chef Friedrich Merz wird am Mittwoch in Paris zu einem Treffen mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron erwartet. Macron hat in der Vergangenheit schon mehrfach deutsche Oppositionspolitiker empfangen. Kurz vor dem Treffen forderte Merz neue Bewegung in den stockenden deutsch-französischen Beziehungen. Diese hätten wirtschaftlich, geopolitisch und kulturell ein großes Potenzial.
Wegen der Ermordung von Haitis Präsident Jovenel Moïse im Jahr 2021 ist ein früherer Senator des Karibikstaates in den USA zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Das Strafmaß gegen den 52-jährigen Joseph Joel John wurde am Dienstag von einem Bundesgericht in Miami verkündet.
Der US-Kongress wird in diesem Jahr keine neuen Militärhilfen für die von Russland angegriffene Ukraine beschließen. Das räumten die Anführer der regierenden Demokraten und der oppositionellen Republikaner im Senat, Chuck Schumer und Mitch McConnell, am Dienstag in einer gemeinsamen Erklärung ein.
Wegen des Völkermordes in Ruanda ist ein früherer Arzt aus dem ostafrikanischen Land in Frankreich zu 24 Jahren Gefängnis verurteilt worden. Ein Pariser Geschworenengericht sprach den 68-jährigen Sosthène Munyemana am Dienstag des Völkermordes, der Verbrechen gegen die Menschlichkeit und der Beteiligung an einer Verschwörung zur Vorbereitung dieser Verbrechen schuldig.
Eine Andeutung hier, ein versteckter Hinweis dort - aber keine klare Aussage: Toni Kroos hat eine Erklärung zu seiner möglichen Rückkehr in die deutsche Fußball-Nationalmannschaft in seinem Podcast "Einfach mal Luppen" vermieden. Mit Bruder Felix sprach der 33-Jährige in der neuesten Folge zwar auch über "das Comeback, über das im Moment alle reden" - damit war allerdings ein Auftritt von Felix Anfang Januar gemeint.
Der frühere US-Präsident Donald Trump darf laut einer Gerichtsentscheidung nicht bei den Präsidentschaftsvorwahlen im Bundesstaat Colorado im kommenden Jahr teilnehmen. Der Oberste Gerichtshof von Colorado urteilte am Dienstag, wegen seiner Rolle bei der Kapitol-Erstürmung vom 6. Januar 2021 sei der Republikaner disqualifiziert für das Präsidentenamt. Deswegen dürfe er auch nicht als Bewerber bei den Vorwahlen in Colorado teilnehmen.
Ricardo Pietreczko hat sein Debütmatch bei der Darts-WM in London souverän gewonnen und die zweite Runde erreicht. Gegen die Japanerin Mikuru Suzuki, die letzte verbliebene Frau im Turnier, zeigte der Nürnberger von Beginn an eine konzentrierte Leistung und gewann mit 3:0. Zuvor war Dragutin Horvat gegen Mike De Decker aus Belgien mit 0:3 chancenlos ausgeschieden.
Ein weiterer Liga-Ausrutscher gegen Mainz 05 hat Borussia Dortmund das Weihnachtsfest ruiniert und brennende Fragen nach der Zukunft von Trainer Edin Terzic aufgeworfen. Der völlig unkreative BVB kam gegen den Abstiegskandidaten zum Jahresabschluss nicht über ein 1:1 (1:1) hinaus und liegt nach sechs Spielen in Serie ohne Sieg mindestens zwölf Punkte hinter der Tabellenspitze. In den kommenden Tagen will die Vereinsführung turnusgemäß intensiv in die Analyse gehen.
Dragutin Horvat hat die zweite Runde der Darts-WM in London klar verpasst. Gegen den Belgier Mike De Decker war "Herkules" chancenlos und schied wie schon bei seiner ersten Teilnahme im Jahr 2017 mit 0:3 in der ersten Runde aus. Weil der 47-Jährige aus Kassel vor allem auf die Doppel große Probleme offenbarte, konnte er Florian Hempel nicht in die zweite Runde folgen.
Alba Berlin hat in der EuroLeague das Tabellenende verlassen. Das Team um Basketball-Weltmeister Johannes Thiemann besiegte den Tabellenzweiten und zweimaligen Titelträger FC Barcelona überraschend mit 74:70 (38:41), liegt mit drei Siegen aus 15 Spielen aber weiter fast schon hoffnungslos zurück im Rennen um die Finalrundenplätze.
Ohne sie hätte der Serienmörder Michel Fourniret seine Opfer nicht so leicht anlocken, vergewaltigen und töten können: Die langjährige Ehefrau des "Ardennen-Monsters", Monique Olivier, wurde am Dienstag in Paris nach mehr als zehnstündigen Beratungen des Gerichts wegen Beihilfe zur Entführung und zum Mord in drei Fällen zu lebenslänglicher Haft verurteilt. Die Opfer waren neun, 18 und 20 Jahre alt gewesen.
Jahn Regensburg hat sich mit einem wichtigen Sieg in die Winterpause der 3. Fußball-Liga verabschiedet und wird das Weihnachtsfest als Tabellenführer feiern. Der Zweitliga-Absteiger erkämpfte am Dienstagabend bei der SpVgg Unterhaching nach Rückstand ein 2:1 (0:1), nach zuletzt zwei Unentschieden punktete Regensburg damit wieder dreifach.
Manchester City greift im erfolgreichsten Jahr der Vereinsgeschichte nach dem fünften Titel. Die Mannschaft von Starcoach Pep Guardiola setzte sich im einseitigen Halbfinale der Klub-WM auch ohne Wunderstürmer Erling Haaland mit 3:0 (1:0) gegen Urawa Red Diamonds aus Japan durch.
Mit viel Offensivpower zu einem wertvollen Weihnachtspunkt: Werder Bremen hat zum Jahresausklang die Serientäter von RB Leipzig unsanft ausgebremst und nimmt frischen Optimismus mit in die Winterpause. Das Team von Trainer Ole Werner erkämpfte sich am Dienstagabend zum Auftakt des 16. Spieltags der Fußball-Bundesliga ein 1:1 (0:0) und blickt nach drei punktebringenden Partien in Serie zuversichtlich auf den nervenzehrenden zweiten Teil des Abstiegskampfs.
Im Streit um die Reform der europäischen Schuldenregeln stehen Deutschland und Frankreich nach Regierungsangaben kurz vor einer Einigung. Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) sagte am Dienstag in Paris bei einem Auftritt mit Frankreichs Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire, es sei das gemeinsame Ziel, noch am Abend "eine hundertprozentige Übereinstimmung der deutschen und französischen Vorschläge zu erzielen, damit wir dann auch andere davon überzeugen können". "Heute Nacht wird es einen Deal geben", sagte Le Maire voraus.
Im Krieg gegen Russland hat die ukrainische Armee nach Worten von Präsident Wolodymyr Selenskyj um die Mobilisierung von hunderttausenden Ukrainern gebeten. Die Militärspitze habe vorgeschlagen, "450.000 bis 500.000" Kräfte zu mobilisieren, sagte Selenskyj am Dienstag bei seiner Jahresend-Pressekonferenz in Kiew. Er brauche aber "mehr Argumente, um diese Idee zu unterstützen", fuhr Selenskyj fort. Zudem kündigte der Staatschef an, dass die Ukraine mehr Patriot-Luftabwehrsysteme erhalten werde.
Nach Vergewaltigungs- und Missbrauchsvorwürfen in Frankreich wirft nun auch eine spanische Journalistin dem französischen Schauspielstar Gérard Depardieu Vergewaltigung vor. Sie habe bei der spanischen Polizei Anzeige gegen den 74-Jährigen eingereicht, sagte die Journalistin und Autorin Ruth Baza am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Der 23 Jahre ältere Depardieu habe sie im Oktober 1995 in Paris vergewaltigt, als sie ihn für das Magazin "Cinemanía" interviewt habe, schilderte sie.
Bahnreisende müssen sich ab Januar auf tagelange Streiks der Lokführerinnen und Lokführer einstellen. In einer Urabstimmung sprachen sich 97 Prozent der Mitglieder der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) für härtere Arbeitskampfmaßnahmen im aktuellen Tarifkonflikt mit der Bahn aus, wie die Gewerkschaft am Dienstag mitteilte - damit werden auch unbefristete Streiks möglich. Die Ausstände drohen frühestens ab dem 8. Januar.
Der UN-Sicherheitsrat hat für einen beschleunigten Abzug der Friedenstruppe Monusco aus der Demokratischen Republik Kongo gestimmt. Eine am Dienstag verabschiedete Resolution verlängert das Mandat für die Friedensmission um ein Jahr, sieht aber gleichzeitig den Abzug erster Blauhelme noch in diesem Jahr vor.