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Bahnverkehr in Norddeutschland bleibt bis Sonntag stark eingeschränkt
Der Fernverkehr der Deutschen Bahn in Norddeutschland bleibt infolge des Wintersturms "Elli" noch bis mindestens Sonntag stark eingeschränkt. "Schneeverwehungen machen bereits geräumte Gleise wieder unbefahrbar und weitere Räum- und Erkundungsfahrten nötig", erklärte die Bahn am Samstag. "Weiterhin sind Weichen eingefroren und blockiert." Insbesondere rund um Hannover sowie in Schleswig-Holstein gab es demnach weiterhin Probleme.
USA machen Druck: Diplomatische Vertretung in Caracas und Öl-Investitionen als Ziel
Nach ihrem Militäreinsatz in Venezuela machen die USA nun Druck zur Eröffnung ihrer diplomatischen Vertretung vor Ort und zum Start massiver Investitionen von US-Ölfirmen in dem südamerikanischen Land. US-Diplomaten wollten am Samstag in Caracas Gespräche zur Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen führen, die seit 2019 unterbrochen sind. Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump die Chefs großer US-Ölkonzerne empfangen, um sie zu Investionen in Venezuela zu drängen. Der ExxonMobil-Chef zeigte sich aber äußerst skeptisch.
Tausende irische Landwirte demonstrieren gegen Mercosur-Handelsabkommen
Nach der Einigung der EU auf das Freihandelsabkommen mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten haben am Samstag mehrere tausend Landwirte gegen das Abkommen demonstriert. In Athlone im Zentrum von Irland versammelten sich Bauern mit ihren Traktoren. Daran waren Schilder mit der Aufschrift "Nein zu Mercosur" und "Unterstützung für die irische Landwirtschaft" befestigt.
Syrische Armee verkündet Abschluss von Militäraktion in Aleppo - Kurden dementieren
Nach tagelangen Kämpfen mit kurdischen Truppen in der syrischen Stadt Aleppo hat die syrische Armee nach eigenen Angaben die gesamte Stadt wieder unter ihre Kontrolle gebracht. Reporter der Nachrichtenagentur AFP hörten jedoch auch am Samstagnachmittag weiterhin Schüsse im umkämpften Stadtteil Scheich Maksud. Kurdische Kämpfer dementierten die Angaben der Armee.
Verivox: Smartphone-Kauf ohne Mobilfunkvertrag unterm Strich deutlich günstiger
Ein Smartphone ohne Mobilfunkvertrag zu kaufen und diesen dann separat abzuschließen, ist einer Auswertung des Vergleichsportals Verivox zufolge deutlich günstiger als Bündelangebote der großen Mobilfunkanbieter. Über eine Laufzeit von 24 Monaten ließen sich so durchschnittlich rund 25 Prozent sparen, berichteten die Zeitungen der Funke Mediengruppe am Samstag unter Verweis auf Verivox. Teils sei die Ersparnis noch deutlich größer.
Landwirte können mit Kälteeinbruch und Schneesturm gut leben
Das Winterwetter der vergangenen Tage dürfte sich nach Angaben von Bauernverbänden nicht negativ auf die Ernten der Landwirte auswirken. Kälteprobleme gebe es weder bei der derzeitigen Aussaat des Wintergetreides noch für die Nutzpflanzen, sagte Konrad Westphale, Vizechef beim Landvolk Niedersachsen, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Samstagausgaben). Eher zu erwarten seien sogar positive Folgen der Minustemperaturen.
Bahnverkehr in Norddeutschland läuft nach Wintersturm "Elli" nur schleppend wieder an
Der Bahnverkehr in Norddeutschland ist am Samstag infolge des Wintersturms "Elli" weiterhin stark eingeschränkt. Die ersten Fernzüge auf der Strecke von Berlin über Hannover ins Ruhrgebiet sollten ab 10.00 Uhr wieder fahren, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Weitere Verbindungen sollten im Laufe des Tages folgen, bei einigen Strecken werde es jedoch noch länger dauern, hieß es.
Nach US-Angriff auf Venezuela: Trump fordert Chefs von Ölkonzernen zu Investitionen auf
Nach dem Angriff der USA auf Venezuela hat US-Präsident Donald Trump Ölkonzerne seines Landes zu Investitionen in die Reserven des südamerikanischen Landes aufgerufen. Trump sagte am Freitag im Weißen Haus, seine Regierung und nicht die in Caracas werde nach der Gefangennahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro entscheiden, welche Unternehmen in Venezuela tätig sein dürften. Der Chef des Ölriesen ExxonMobil zeigte sich jedoch skeptisch.
Trump trifft nach US-Angriff auf Venezuela Chefs von Ölkonzernen
US-Präsident Donald Trump hat sich am Freitag mit den Chefs von Ölkonzernen im Weißen Haus getroffen. "Wir werden darüber sprechen, wie diese großartigen amerikanischen Unternehmen dabei helfen können, Venezuelas marode Ölindustrie rasch wieder aufzubauen und Millionen Barrel Öl zu produzieren, von denen die USA, die Bevölkerung Venezuelas und die ganze Welt profitieren werden", sagte Trump zu Beginn des Treffens.
Bahn nimmt Fernverkehr im Norden erst am Samstag schrittweise wieder auf
Die Deutsche Bahn nimmt ihren wegen der Auswirkungen des Wintersturms "Elli" unterbrochenen Fernverkehr in Norddeutschland erst am Samstag schrittweise wieder auf. Der Fernverkehr werde heute nicht wieder anlaufen, sagte Bahn-Sprecher Achim Stauß am Freitag in Berlin. "Es ist besser, den Abend und die Nacht zu nutzen, Fahrzeuge wieder an ihre Einsatzorte zu bringen."
Strom für KI: Meta schließt weitere Abkommen mit Atomenergieunternehmen
Der US-Online-Konzern Meta hat weitere Abkommen mit Atomenergieunternehmen geschlossen, um den steigenden Strombedarf für KI-Rechenzentren zu decken. Durch Vereinbarungen mit Vistra, TerraPower und Oklo sollen der Betrieb von drei Kernkraftwerken verlängert und ausgeweitet sowie die Entwicklung neuer Nukleartechnologien gefördert werden, wie der Mutterkonzern von Facebook und Instagram am Freitag mitteilte.
Allianz will Arbeitsabläufe mit KI von US-Unternehmen Anthropic automatisieren
Der Versicherungskonzern Allianz arbeitet mit dem KI-Unternehmen Anthropic aus den USA zusammen, um Arbeitsprozesse zu automatisieren. Die beiden Unternehmen gaben am Freitag eine entsprechende Partnerschaft bekannt. Die Schadenbearbeitung in einfachen Fällen etwa in Bereichen wie Kfz- und Krankenversicherung könnte demnach künftig die KI übernehmen.
Kältewelle: Linke fordert Unterbringung von Obdachlosen in leeren Büros
Die Linke hat angesichts der derzeitigen Kältewelle die Unterbringung von Obdachlosen in leerstehenden Bürogebäuden und U-Bahnhöfen gefordert. "Die aktuellen Kältenächte machen unmissverständlich klar: Deutschland braucht sofort wirksame Schutzräume für obdachlose Menschen", sagte der Bundesgeschäftsführer der Partei, Janis Ehling, dem Portal t-online nach Angaben vom Freitag. Es brauche nun "schnelle politische Entscheidungen und rechtliche Schritte, um leerstehende Büroflächen kurzfristig für obdachlose Menschen nutzen zu können".
Nach mehr als 25 Jahren Verhandlungen: EU-Länder stimmen Mercosur-Abkommen zu
Der Weg ist frei: Nach mehr als 25 Jahren Verhandlungen steht das Freihandelsabkommen der EU mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten kurz vor dem Abschluss. Die EU-Botschafter der 27 Mitgliedstaaten stimmten am Freitag mehrheitlich für die Vereinbarung, mit der eine der weltgrößten Freihandelszonen entstehen soll. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) nannte das Abkommen einen "Meilenstein in der europäischen Handelspolitik", die deutsche Industrie erwartet "konkrete Vorteile".
EU will Mitarbeiter nach Audi-Werkschließung in Belgien mit 7,5 Millionen Euro unterstützen
Nach der Schließung des Audi-Werks in Brüssel im vergangenen Jahr hat die EU-Kommission vorgeschlagen, mehr als 3400 betroffene Beschäftigte mit 7,5 Millionen Euro zu unterstützen. Diese Unterstützung soll sowohl ehemaligen Audi-Mitarbeitern als auch Beschäftigten von Zulieferern in Belgien zugute kommen, die nach der Audi-Schließung entlassen wurden, wie die Kommission am Freitag mitteilte. Das Geld soll aus dem Europäischen Fonds für die Anpassung an die Globalisierung bereitgestellt werden.
Diplomaten: EU-Länder stimmen Mercosur-Freihandelsabkommen zu
Nach mehr als 25 Jahren Verhandlungen hat der Rat der EU-Länder dem Abschluss eines Freihandelsabkommens mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten zugestimmt. Die EU-Botschafter der 27 Mitgliedstaaten votierten am Freitag mehrheitlich für die Vereinbarung, durch die eine der weltgrößten Freihandelszonen entstehen soll, wie aus EU-Diplomatenkreisen verlautete. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen könnte das Abkommen nun bereits am Montag in Paraguay unterzeichnen.
ARD-"Tagesschau" bleibt auch 2025 meistgesehene Nachrichtensendung
Die Hauptausgabe der ARD-"Tagesschau" um 20 Uhr war auch 2025 die mit Abstand meistgesehene Nachrichtensendung. Wie der für die Produktion zuständige Norddeutsche Rundfunk (NDR) am Freitag in Hamburg mitteilte, schalteten täglich im Schnitt knapp 9,6 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer die Sendung ein. Der Marktanteil lag bei 40,6 Prozent – der höchste Wert seit Beginn der modernen Quotenmessung im Jahr 1991.
Deutsche Exportwirtschaft leidet unter Trump-Zöllen: Ausfuhren im November gesunken
Deutschlands Exportwirtschaft schwächelt weiterhin. Der Wert der Ausfuhren ging im November im Vergleich zum Vormonat um 2,5 Prozent zurück, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Deutsche Exporteure leiden besonders unter den hohen US-Zöllen. Die Importe dagegen nahmen im November leicht um 0,8 Prozent zu - Experten sehen darin immerhin einen Beleg für eine sich stabilisierende Binnenkonjunktur.
SPD-Spitze will sich gegen Abbau des Sozialstaats stemmen
Die Führung der SPD will sich bei notwendigen Reformen zur Stärkung der Wirtschaft gegen eine Schwächung des Sozialstaats stemmen. "Ich werde mich nicht einreihen in den Chor derjenigen, die sagen, mit weniger Sozialstaat kriegen wir mehr Wirtschaftswachstum", sagte SPD-Ko-Chef Lars Klingbeil am Freitag in Berlin. Die Ko-Parteivorsitzende und Arbeitsministerin Bärbel Bas betonte, ein starker Sozialstaat sei nötig, "weil er Sicherheit gibt für viele Menschen, die jetzt unter Druck stehen, die Angst haben, ihren Arbeitsplatz zu verlieren".
EU-Botschafter stimmen über lang aufgeschobenes Mercosur-Abkommen ab
In Brüssel sind am Freitagmorgen die Vertreter der 27 EU-Länder zusammengekommen, um unter anderem über das lang aufgeschobene Freihandelsabkommen mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten abzustimmen. Es wird erwartet, dass die notwendige Mehrheit der 27 Mitgliedstaaten für die Vereinbarung votiert, über die mehr als 25 Jahre verhandelt wurde. Landwirte haben unterdessen erneut Proteste gegen den Abschluss des Abkommen angekündigt, unter anderem in Frankreich.
Winterchaos durch Wintersturm "Elli": Bahn stellt Fernverkehr im Norden ein
Wegen des Wintersturms "Elli" hat die Deutsche Bahn ihren Fernverkehr in Norddeutschland am Freitag vorübergehend eingestellt. Das teilte der Konzern in Berlin mit. Aufgrund der Witterungsbedingungen sei der gesamte Schienenverkehr im Großraum Hannover "bis mindestens heute Mittag" unterbrochen worden. Damit sei eines der bundesweit wichtigsten Drehkreuze betroffen "und der Fernverkehr im Norden Deutschlands nicht mehr möglich".
Deutschlands Exporte im November gesunken - Erneut weniger Waren in die USA ausgeführt
Deutschlands Exporte sind im November gesunken. Sie gingen im Vergleich zum Vormonat um 2,5 Prozent zurück, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Die Importe dagegen nahmen leicht um 0,8 Prozent zu.
Zuwächse vor allem in der Autobranche: Industrieproduktion im November gestiegen
Die Industrieproduktion in Deutschland ist im November den dritten Monat in Folge gestiegen. Im Vormonatsvergleich legte die Produktion im Produzierenden Gewerbe um 0,8 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Der Zuwachs im Oktober wurde zugleich nach oben revidiert. Maßgeblich für die gute Entwicklung waren demnach Zuwächse in der Automobilindustrie: Hier stieg die Produktion im November um 7,8 Prozent.
Nach 25 Jahren Verhandlungen: EU-Länder stimmen über Mercosurabkommen ab
Nach mehr als 25 Jahren mühsamer Verhandlungen stimmt der Rat der 27 EU-Länder am Freitag über das Freihandelsabkommen mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten ab. Es gilt als wahrscheinlich, dass trotz des Widerstands schwergewichtiger Mitgliedstaaten wie Frankreich und Polen die notwendige Mehrheit für den Vertrag zusammenkommt. Eine Großzahl der EU-Länder, allen voran Deutschland, sind für das Abkommen.
Lidl verzichtet nach Verurteilung in Frankreich auf TV-Werbung
Sechs Monate nach der Verurteilung zu einer Millionenzahlung wegen irreführender Geschäftspraktiken hat die französische Filiale der deutschen Supermarktkette Lidl angekündigt, künftig auf TV-Werbung zu verzichten und stattdessen in Online-Videos zu investieren. "Die Risiken sind angesichts der Reglementierung zu hoch", sagte Jassine Ouali von Lidl France der Fachzeitschrift "Stratégies". Online-Videos hätten ein großes Entwicklungspotenzial, fügte er hinzu.
Zalando schließt Logistikzentrum in Erfurt - 2700 Stellen betroffen
Der Mode-Versandhändler Zalando schließt sein Logistikzentrum in Erfurt in Thüringen, wo bislang 2700 Menschen arbeiten - rund ein Sechstel der gesamten Belegschaft des Unternehmens. Zalando sprach am Donnerstag von einer "schwierigen, aber notwendigen Entscheidung" und verwies auf eine strukturelle Neuaufstellung seines europaweiten Logistiknetzwerkes. Von der Gewerkschaft Verdi und aus der Politik kam scharfe Kritik.
"Konstruktiv und sachlich": Bahn und GDL haben Tarifverhandlungen begonnen
In konstruktiver Atmosphäre haben am Donnerstag die Tarifverhandlungen zwischen der Lokführergewerkschaft GDL und der Deutschen Bahn (DB) begonnen. GDL-Chef Mario Reiß sagte in Berlin, er hoffe auf ein Ergebnis am Verhandlungstisch. DB-Personalvorstand Martin Seiler betonte, Ziel sei sein "fairer, tragfähiger Kompromiss". Die Parteien hatten schon im Vorfeld vereinbart, bis Ende Februar zu verhandeln - bis dahin wird es keine Streiks geben.
Neuer Glasfaseranschluss: Vertrag darf nicht erst ab Freischaltung laufen
Wird ein Glasfaseranschluss noch gelegt, darf der Vertrag nicht erst mit der Freischaltung zu laufen beginnen. Sonst könnte die bindende Vertragslaufzeit die gesetzliche Höchstdauer von zwei Jahren überschreiten, wie der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe am Donnerstag entschied. Eine Klage der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hatte damit Erfolg. (Az. III ZR 8/25)
Staatliche LNG-Terminals importierten 2025 deutlich mehr Flüssigerdgas
Über die drei staatlich verwalteten schwimmenden Importterminals für Flüssigerdgas (LNG) ist im vergangenen Jahr deutlich mehr Erdgas ins deutsche Netz eingespeist worden. Zusammengenommen leiteten die beiden Anlagen in Wilhelmshaven und die in Brunsbüttel 79 Terawattstunden ein, wie die Betreiberfirma Deutsche Energy Terminal (DET) am Donnerstag mitteilten. Das ist rund ein Drittel mehr als im Vorjahr.
Massiver Stellenabbau: Zalando schließt Logistikzentrum in Erfurt
Der Mode-Versandhändler Zalando schließt sein Logistikzentrums in Erfurt in Thüringen. Dort arbeiten bislang 2700 Menschen - rund ein Sechstel der gesamten Belegschaft des Unternehmens. Zalando sprach am Donnerstag von einer "schwierigen, aber notwendigen Entscheidung" und verwies auf eine strukturelle Neuaufstellung seines europaweiten Logistiknetzwerkes. Aus der Politik kam scharfe Kritik.
Durch Lebensmittel ausgelöste Erkrankungen: Zahl der Ausbrüche deutlich gestiegen
Die Zahl der durch Lebensmittel ausgelösten Krankheitsausbrüche in Deutschland ist im Jahr 2024 deutlich gestiegen. Insgesamt wurden 271 solcher Ausbrüche mit mindestens 2400 Erkrankten gemeldet, wie das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) am Donnerstag in Berlin mitteilte. Das waren mehr als in den vier Jahren zuvor mit durchschnittlich rund 191 Krankheitsausbrüchen und 1515 Erkrankungen.
Irland will gegen Mercosur-Abkommen stimmen - dennoch Mehrheit für Handelsabkommen
Irland hat am Tag vor der Abstimmung der EU-Staaten über die Unterzeichnung des Handelsabkommens mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten Widerstand gegen den Vertrag angekündigt. "Wir stimmen gegen das Abkommen", erklärte der stellvertretende Regierungschef Simon Harris am Donnerstag. Auch Frankreich, Polen und Ungarn sind gegen die Unterzeichnung. Für eine Sperrminorität reicht dies jedoch nicht.