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Merz ruft Koalition zu entschlossenen Reformen zur Stärkung der Wirtschaft auf
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat in einem Brief an die Koalitionsabgeordneten von Union und SPD entschlossene Reformen zur Stärkung der Wirtschaft angemahnt. "Die Lage der deutschen Wirtschaft ist in einigen Bereichen sehr kritisch", warnte Merz in dem vierseitigen Schreiben, das der Nachrichtenagentur AFP am Dienstag vorlag. "Große Industriezweige stehen ebenso wie erhebliche Teile des Mittelstandes und des Handwerks vor gewaltigen Herausforderungen, in vielen Unternehmen gehen Arbeitsplätze verloren."
Ökonomen warnen vor CSU-Plänen für Abschiebeoffensive
Führende Ökonomen haben vor den wirtschaftlichen Folgen der von der CSU im Bundestag geforderten Verschärfung der Migrationspolitik gewarnt. "Insgesamt hängt das Beschäftigungswachstum in Deutschland komplett an Menschen mit Migrationshintergrund, während die heimische Erwerbsbevölkerung wegen der Demografie schon schrumpft", sagte Jens Südekum, Wirtschaftsberater von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD), dem "Handelsblatt" vom Dienstag. "In so einer Lage macht es ökonomisch keinen Sinn, über Rückführungen im großen Stil nachzudenken."
Bühne für die Künstliche Intelligenz: Technikmesse CES startet in Las Vegas
In Las Vegas beginnt am Dienstag die Technikmesse Consumer Electronics Show (CES). Im Vordergrund steht dieses Jahr erneut das Thema Künstliche Intelligenz (KI). Präsentiert werden KI-gestützte Geräte für jeden Bereich des Lebens: von menschenähnlichen Robotern und Exoskeletten über mit KI versehene Spielzeuge bis zu riesigen autonomen Bergbaufahrzeugen.
Automobilzulieferer Benteler kauft DB-Mobilitätstochter Ioki
Rund acht Jahre nach der Gründung verkauft die Deutsche Bahn (DB) ihre Tochter für autonome Mobilität, Ioki. Käufer ist der Automobilzulieferer Benteler mit Sitzen in Salzburg und Paderborn. Beide Unternehmen hätten eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet, teilte Benteler am Montag mit. Über Details sei Stillschweigen vereinbart worden.
Aktienkurse der großen Ölkonzerne steigen nach US-Einsatz in Venezuela
Nach dem US-Militäreinsatz in Venezuela sind die Aktienkurse der großen US-Ölkonzerne an der Wall Street in New York gestiegen. Die Aktien von Chevron und von ConocoPhillips legten zu Handelsbeginn am Montag jeweils um mehr als vier Prozent zu, die Aktie von ExxonMobil stieg um 2,1 Prozent im Wert. Zum Vergleich: Der Aktienindex Dow Jones legte nur leicht um 1,1 Prozent zu.
Mercosur-Abkommen: Sondertreffen der EU-Landwirtschaftsminister am Mittwoch
Die EU-Landwirtschaftsminister kommen am Mittwoch in Brüssel zu einem Sondertreffen zusammen, um das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den südamerikanischen Mercosur-Staaten sowie die gemeinsame Agrarpolitik zu diskutieren. Das teilte die EU-Kommission am Montag der Nachrichtenagentur AFP mit. EU-Diplomaten zufolge könnten die Gespräche eine Abstimmung der Mitgliedstaaten über das umstrittene Handelsabkommen am Freitag vorbereiten.
Vietnam meldet acht Prozent Wirtschaftswachstum 2025 trotz US-Zöllen
Die vietnamesische Wirtschaft ist im vergangenen Jahr um voraussichtlich acht Prozent gewachsen. Das Statistikamt in Hanoi veröffentlichte am Montag eine erste Schätzung des Bruttoinlandsproduktes. Das erwartete Wachstum wäre das stärkste seit 2022 - und dies trotz hoher Zölle von US-Präsident Donald Trump, die das südostasiatische Land besonders hart treffen. 2023 hatte das vietnamesische BIP um 5,1 Prozent und 2024 um 7,1 Prozent zugelegt.
Anschlag in Berlin: Generalbundesanwalt soll Übernahme der Ermittlungen prüfen
Nach dem Anschlag auf das Stromnetz in Teilen der Bundeshauptstadt hat die Berliner Senatsverwaltung vom Generalbundesanwalt eine Prüfung der Übernahme der Ermittlungen gefordert. "Jetzt ist es wichtig, dass auch der Generalbundesanwalt die Übernahme des Verfahrens prüft", sagte Berlins Innensenatorin Iris Spranger (SPD) am Montag vor Journalisten.
Deutsche Flughäfen erwarten 2026 gut vier Prozent mehr Fluggäste
Die deutschen Flughäfen blicken optimistisch in das anlaufende Jahr und erwarten eine Zunahme des Fluggastaufkommens um 4,2 Prozent auf 225 Millionen Passagiere. Voraussetzung dafür sei allerdings, dass "die von der Bundesregierung in Aussicht gestellten Entlastungen tatsächlich umgesetzt werden und weitere Standortnachteile angegangen werden", erklärte der Flughafenverband ADV am Montag.
Gericht: Mädchen darf Nachnamen von neuem Ehemann von Mutter annehmen
Ein Kind darf einer Gerichtsentscheidung zufolge den Nachnamen des neuen Ehemanns seiner Mutter annehmen - obwohl der leibliche Vater dagegen war. Das entschied das Oberlandesgericht Frankfurt am Main laut Mitteilung vom Montag. Das Gericht wandte dabei eine neue, großzügigere Gesetzeslage im Namensrecht an. Der Antrag war noch vor Gesetzesänderung eingereicht worden. Die Anwendung des neuen Gesetzes verstoße aber nicht gegen das Rückwirkungsverbot.
Weltweit 418 Tote durch Flugzeugabstürze im vergangenen Jahr
Im vergangenen Jahr hat die Zahl der Toten durch Flugzeugabstürze weltweit erneut zugenommen. 2025 starben insgesamt 418 Passagiere, Crew-Mitglieder und Menschen am Boden bei zehn Unglücken mit zivilen Maschinen, wie der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) in Berlin am Montag mitteilte. 2024 waren 334 Menschen ums Leben gekommen, 2023 nur 80. Langfristig sinke "die geringe Zahl der Verunglückten" jedoch tendenziell weiter, erklärte der Verband.
Ausbau von Offshore-Windenergie: Bundesregierung lädt zum dritten Nordsee-Gipfel
Die Bundesregierung richtet Ende Januar den dritten internationalen Nordsee-Gipfel aus. Ziel des Treffens in Hamburg ist es, den Ausbau der Offshore-Windenergie im gesamten Nordseeraum voranzutreiben, wie die Regierung am Montag mitteilte. Geladen sind Staats- und Regierungschefs sowie Energieminister aus neun Ländern, Vertreter von EU und Nato sowie von zahlreichen Unternehmen.
Stromerzeugung 2025 in Deutschland: Photovoltaik überholt Braunkohle
Solarenergie war im vergangenen Jahr die zweitwichtigste Stromquelle in Deutschland. Der Anteil der Photovoltaikanlagen an der inländischen Stromproduktion stieg von 14,7 Prozent auf knapp 17 Prozent, wie die Bundesnetzagentur am Montag mitteilte. Der Anteil der Braunkohle sank um gut einen Prozentpunkt auf gut 15,4 Prozent. Wichtigste Stromquelle war demnach weiterhin die Windenergie mit einem Anteil von gut 30 Prozent.
Versteckte Preiserhöhungen: Verbraucherzentrale sucht "Mogelpackung" des Jahres
Es geht um "besonders dreiste Fälle von versteckten Preiserhöhungen": Die Verbraucherzentrale Hamburg sucht erneut die "Mogelpackung" des Jahres. Aus fünf Kandidaten können Verbraucherinnen und Verbraucher bis zum 20. Januar online abstimmen, welches Produkt den Schmähpreis bekommen soll. Zur Auswahl stehen die Milka-Schokolade, eine Backmischung von Dr. Oetker, ein Müsli von Kölln, ein Nudel-Fertiggericht von Knorr und Kaffeesticks von Jacobs.
Pünktlichkeit der Deutschen Bahn im Dezember deutlich verbessert
Die Deutsche Bahn hat weiterhin mit großen Problemen bei der Zuverlässigkeit zu kämpfen, zum Jahresende hin verbesserte sich die Pünktlichkeit im Fernverkehr jedoch deutlich. Im Dezember kamen 61,7 Prozent der Züge mit weniger als sechs Minuten Verspätung ans Ziel, wie die Bahn am Sonntag mitteilte. Das ist der beste Monatswert seit Mai. Im November hatte die Pünktlichkeitsquote bei 54,5 Prozent gelegen, nachdem sie im Oktober den Tiefstand von 51,5 Prozent erreicht hatte.
Stromausfall in Berlin: Wegner will Stromnetz besser vor Anschlägen schützen
Nach dem großflächigen Stromausfall in Teilen der Hauptstadt will Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) die Sicherheit des Stromnetzes verbessern. Bereits jetzt verliefen 99 Prozent der Leitungen unter der Erde, sagte Wegner am Montag im ZDF-"Morgenmagazin". Das restliche eine Prozent müsse noch besser vor terroristischen Angriffen geschützt werden - wie auch die gesamte kritische Infrastruktur.
Alkoholische Getränke in Deutschland so billig wie in kaum einem EU-Land
Alkoholische Getränke sind in Deutschland so billig wie in kaum einem anderen EU-Land. Die Preise für alkoholische Getränke im deutschen Einzelhandel lagen im Oktober 14 Prozent unter dem EU-Schnitt, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. Demnach ist Alkohol nur in Italien noch billiger.
Stromerzeugung 2025 in Deutschland: Photovoltaik überholt Braunkohle und Erdgas
Solarenergie war im vergangenen Jahr einer vorläufigen Auswertung zufolge die zweitwichtigste Stromquelle in Deutschland. Der Anteil der Photovoltaikanlagen an der inländischen Stromproduktion stieg auf 18 Prozent, wie der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) am Montag mitteilte. Damit überholte Photovoltaik erstmals Braunkohle und Erdgas, die für 14 und 16 Prozent der Stromproduktion standen. Bei weitem die wichtigste Stromquelle ist demnach die Windenergie mit 27 Prozent.
Griechenland: Frequenzausfall führt zu schweren Beeinträchtigungen im Flugverkehr
Ein Ausfall aller Funkfrequenzen hat am Sonntag zu Ausfällen und stundenlangen Verspätungen an griechischen Flughäfen geführt. Gegen 09.00 Uhr (Ortszeit, 08.00 Uhr MEZ) sei der erste Ausfall einer Funkfrequenz gemeldet worden, teilte die griechische Luftfahrtbehörde mit. Es habe sich um ein bisher "beispielloses technisches Problem" gehandelt. Allein der Athener Flughafen musste den Verkehr für mindestens zwei Stunden nach eigenen Angaben komplett einstellen.
CSU-Forderungen: Erbschaftssteuer senken - telefonische Krankschreibung abschaffen
Die CSU-Landesgruppe im Bundestag will sich für eine Senkung der Erbschaft- und der Einkommensteuer, die Abschaffung der telefonischen Krankschreibung und eine Flexibilisierung der Arbeitszeitregeln einsetzen. Diese und weiter Forderungen enthält ein Beschlussentwurf "für eine wettbewerbsfähige Wirtschaft", den die Abgeordneten in der kommenden Woche bei ihrer Klausur im Kloster Seeon in Bayern verabschieden wollen.
Anschlag auf Stromnetz: Polizei hält Bekenntnis von Linksextremisten für glaubhaft
Der Anschlag auf das Stromnetz in Teilen Berlins ist aller Wahrscheinlichkeit nach von Linksextremisten verübt worden. Ein Bekennerschreiben einer linksextremistischen Gruppierung namens Vulkangruppe sei nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen als "glaubhaft" eingestuft worden, sagte ein Polizeisprecher am Sonntag in Berlin. Die Ermittlungen zum Tathintergrund gingen aber weiter.
Pünktlichkeit in Bahnfernverkehr in vergangenem Jahr auf 60 Prozent gesunken
Die Pünktlichkeit im Fernverkehr der Deutschen Bahn hat im vergangenen Jahr einen neuen Tiefstand erreicht. Sie lag 2025 nach einem Bericht der "Bild am Sonntag" bei 60,1 Prozent und war damit noch niedriger als 2024 mit 62,5 Prozent. Ein Bahnsprecher bestätigte der Zeitung demnach die Zahlen für das abgelaufene Jahr.
Massiver Stromausfall in Berlin - Polizei vermutet Brandanschlag auf Kabelanlage
In Berlin hat ein Brand in einer Kabelanlage, der womöglich durch einen Anschlag ausgelöst wurde, zu einem massiven Stromausfall geführt. Rund 45.000 Haushalte und 2200 Gewerbeeinheiten im Berliner Südwesten waren am Samstag ohne Strom, wie der Netzbetreiber Stromnetz Berlin mitteilte. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf Brandstiftung.
Tesla-Auslieferungen im vierten Quartal stärker als erwartet gesunken
Der US-Elektroautobauer Tesla hat den Spitzenplatz als weltweit größter Hersteller von Elektroautos an den Konkurrenten BYD aus China verloren. Im vierten Quartal büßte Tesla bei den Absatzzahlen stärker als erwartet ein und lieferte nach Unternehmensangaben vom Freitag im Gesamtjahr rund 1,64 Millionen Fahrzeuge aus. Bereits am Donnerstag hatte BYD mitgeteilt, dass das chinesische Unternehmen 2025 insgesamt 2,26 Millionen Elektroautos verkaufte.
Höherer CO2-Preis: Tanken zu Jahresbeginn deutlich teurer
Der seit Anfang des Jahres geltende höhere CO2-Preis hat das Tanken deutlich verteuert. Am letzten Tag des Jahres 2025 kostete ein Liter Super E10 im bundesweiten Durchschnitt 1,675 Euro - am 1. Januar waren es 1,709 Euro, also 3,4 Cent mehr. Das ergab eine aktuelle Auswertung des ADAC in München. Der Preis für Diesel stieg demnach sogar um vier Cent: von 1,618 Euro pro Liter am 31. Dezember auf 1,658 Euro am 1. Januar.
Rund ein Viertel plant "Digital Detox" - nur wenige laut Umfrage aber konsequent
Rund ein Viertel der regelmäßigen Nutzer von Smartphones und sozialen Netzwerken in Deutschland plant einer Umfrage zufolge zum Jahresstart eine digitale Auszeit, auch bekannt als "Digital Detox". Wie aus der am Freitag vom Branchenverband Bitkom in Berlin veröffentlichen Befragung hervorgeht, soll sie im Schnitt allerdings nur drei Tage dauern. Etwa die Hälfte der Digitalfastenden plant demnach sogar nur einen Tag dafür ein.
Jugendliche wollen auf Zug springen: Zwölfjährige in Bayern überrollt und getötet
Eine Zwölfjährige ist in Bayern bei dem Versuch ums Leben gekommen, gemeinsam mit Freunden auf einen abfahrenden Zug aufzuspringen. Die Jugendliche sei gestürzt und unter die Bahn geraten, teilte die Polizei in Nürnberg am Freitag mit. Das Unglück ereignete sich demnach bereits am 21. Dezember an einem S-Bahnhof in der Gemeinde Markt Feucht im Landkreis Nürnberger Land. Die Zwölfjährige starb am folgenden Tag.
Börsenhoch in Großbritannien: Index übersteigt erstmals Marke von 10.000 Punkten
An der Börse in London hat der Börsenindex FTSE 100 am ersten Handelstag des neuen Jahres einen neuen Rekord aufgestellt: Er übersprang erstmals überhaupt die Marke von 10.000 Punkten. Zu Beginn des Handels am Freitag legte der Index um 0,1 Prozent zu und lag bei 10.033,75 Punkten. In dem Index sind die 100 größten börsennotierten Unternehmen des Landes vertreten, darunter BP, Vodafone oder der Bankenkonzern HSBC.
Auf zehn Billionen Euro: Geldvermögen der Privathaushalte wächst 2025 deutlich
Das Geldvermögen der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger ist im abgelaufenen Jahr deutlich gewachsen: Angetrieben von einer "hohen Sparleistung" der Haushalte sowie kräftigen Kursgewinnen an den Börsen legte das private Geldvermögen in Deutschland 2025 um gut sechs Prozent auf über zehn Billionen Euro zu, wie die DZ Bank am Freitag auf Basis vorläufiger Berechnungen mitteilte. Damit sei der Vermögensaufbau zwar langsamer verlaufen als 2024 (plus 7,5 Prozent), aber dennoch "recht dynamisch" gewesen.
Frauenanteil in DAX-Vorständen erstmals seit Jahren wieder gesunken
Der Frauenanteil in den Vorständen der größten börsennotierten Unternehmen in Deutschland ist erstmals seit Jahren wieder gesunken. Wie die Beratungsfirma Russell Reynolds am Freitag mitteilte, sind im Dax aktuell 25,5 Prozent der Vorstandsmitglieder weiblich - ein Rückgang um 0,2 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr. Im MDax fällt der Frauenanteil demnach um 0,4 Prozentpunkte auf 19,5 Prozent.
USA senken Strafzölle für mehrere italienische Pastamarken
Die USA haben erst vor wenigen Monaten angekündigte hohe Strafzölle auf diverse italienische Pastamarken gesenkt. Ab Januar sollten Nudeln aus Italien eigentlich mit einem Importzoll von 91 Prozent belegt werden - zusätzlich zu den 15 Prozent, die auf die meisten Einfuhren aus Italien in den USA gelten. Nun kommen mehrere Pastaproduzenten mit deutlich geringeren Aufschlägen davon, wie das Außenministerium in Rom am Donnerstag mitteilte.
Schweitzer hält Totalsanktionen bei Grundsicherung für bedenklich
Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD) hält die vorgesehene Möglichkeit kompletter Leistungsstreichungen in der neuen Grundsicherung für rechtlich bedenklich. Schweitzer verwies in den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Freitag auf die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts. "Leistungen komplett zu streichen geht demnach nicht", gab er zu bedenken.